"Kommunikation im Internet - Missverständnissen vorbeugen"

 

In meiner Forschungsarbeit, beginnend mit meiner Abschlussarbeit in Sprechwissenschaften, habe ich herausgefunden, dass einerseits sprachliche Nähe bei der Chat-Kommunikation und im „Texting“ mit Hilfe von Emoticons, z. B. der Smiley, und mit Hilfe von Inflektiven, z. B. "grins", zu erzeugen ist, und dass diese andererseits die Non- und Paraverbalität von Gesprächen emulieren, d. h. technisch erzeugen können.

 

Dieser Bereich bietet demzufolge einen interessanten neuen Ansatz für die sprecherzieherische Gesprächsrhetorik.

Firmen, in denen Chat-Tools häufig verwendet werden -und das tun die meisten mittelständischen und großen Top-500-Firmen-, könnten einen Leitfaden für sinnvollen Umgang mit Sprache in derartiger Kommunikationsform gut gebrauchen, gerade weil häufig auch in hierarchischen Verhältnissen, zwischen Chef_in und Mitarbeiter_in, Chat-Kommunikation verwendet wird und es Unsicherheit im Umgang damit gibt. 

 

In diesem Workshop werden wir uns dem Thema theoretisch und praktisch nähern. 

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© Britta Tekotte